Schülerwettbewerb

Beim Wettbewerb „IDEENsprINGen“ können sich Schüler bei der Konstruktion einer Skisprungschanze beweisen.

Nachwuchsingenieure, die hoch hinaus möchten, haben jetzt die Gelegenheit dazu: „IDEENsprINGen“ lautet das Motto des neuen Schülerwettbewerbs und Aufgabe ist der Modellbau einer Skisprungschanze als lokales Wahrzeichen eines Wintersportortes. Gemeinsam mit den Ingenieurkammern aus elf weiteren Bundesländern rufen wir auch im neuen Schuljahr alle Schulen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Teilnehmer können sich noch bis zum 30. November 2016 auf der Internetplattform  www.ideenspringen.ingenieure.de anmelden. Eine konkrete Aufgabenstellung und Teilnahmebedingungen sind dort auch zu finden. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

Auf der Preisverleihung im Frühjahr 2017 werden schließlich die Gewinner des Wettbewerbs bekanntgegeben und prämiert. Insgesamt werden Preise im Wert von 2200 Euro in zwei Alterskategorien vergeben. Die Sieger der 12 Landeswettbewerbe treten am 16. Juni 2017 im Berliner Technikmuseum gegeneinander an.

 Flyer zum Wettbewerb

Schülerwettbewerb „überDACHt“:  Junge Ingenieurtalente in Berlin ausgezeichnet

Im Bundesentscheid des Schülerwettbewerbs „überDACHt“ wurden am 3. Juni 2016 im Berliner Technikmuseum die Gewinner ausgezeichnet. Die Sieger in den zwei Alterskategorien kommen aus Friedrichsthal und Völklingen (beides Saarland). Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders erfolgreiches Mädchenteam geht nach Darmstadt (Hessen). Die beiden rheinland-pfälzischen Teams landeten auf dem sechsten Platz. Insgesamt hatten sich 4.852 Schülerinnen und Schüler aus 12 Bundesländern an dem Wettbewerb beteiligt, der damit einer der erfolgreichsten bundesweit ist.

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überDACHt 2015/2016: Schülerwettbewerb geht in eine neue Runde

Erstmals sind zwölf Bundesländer beteiligt

Unter dem Motto „überDACHT“ lobt die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz den neunten Schülerwettbewerb in Folge für alle Schülerinnen und Schüler des Landes aus. Aufgabe ist in diesem Schuljahr der Entwurf und Modellbau einer Dachkonstruktion über der Zuschauertribüne eines Fußballstadions, die eine Last von 250 Gramm tragen muss. Auch weitere Wettbewerbsvorgaben, wie die Einhaltung bestimmter Abmessungen und die Verwendung einfachster Baumaterialien, stellen die kreativen Ingenieurtalente vor neue Herausforderungen.

Der Schülerwettbewerb ist mittlerweile zur festen Institution der Kammer geworden: „Wir möchten mit diesem Projekt dem Ingenieurmangel, der seinen Höhepunkt vermutlich noch lange nicht erreicht hat, vehement entgegenwirken, indem wir Kindern und Jugendlichen bereits in jungen Jahren einen Einblick in unser vielseitiges und kreatives Berufsfeld geben“, erläutert Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz. Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Altersgruppen. Zugelassen sind Einzel- sowie Gruppenarbeiten. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr Bildungsministerin Vera Reiß.

Echte Stadionluft schnuppern heißt es im März 2016 bei der Preisverleihung des Wettbewerbs, denn diese findet erstmals in der Mainzer Coface Arena, dem Fußballstadion des  1. FSV Mainz 05, statt. Insgesamt werden Preise im Wert von 2200 Euro in zwei Alterskategorien vergeben. Die Sieger der insgesamt zwölf Landeswettbewerbe treten im Bundesentscheid in Berlin gegeneinander an, wo der Gesamtsieger des Schülerwettbewerbs gekürt und prämiert wird. Schirmherrin über den Gesamtwettbewerb ist auch in diesem Schuljahr wieder Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2015 - die Anmeldung erfolgt über die Internetseite  www.ueberdacht.ingenieure.de. Alle Modellstadiondächer müssen spätestens bis zum 19. Februar 2016 in der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eintreffen.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder Informationsmaterial wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Schäfer von der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz. Sie ist telefonisch unter: 06131-959 86-23 oder per E-Mail unter: schaefer@ing-rlp.de zu erreichen.

 Flyer zum Wettbewerb

Es bleibt spannend! Jury ermittelt Gesamtsieger des Schülerwettbewerbs Weitblick 2014/15

Die besten 48 Aussichtsturmmodelle von Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein stellten sich am 29. Mai 2015 in Berlin erneut der kritischen Prüfung einer Fachjury. Jeweils einen Vertreter entsandten die jeweiligen Ingenieurkammern zur Bundesingenieurkammer. Dipl.-Ing. Uwe Angnes, Vorstandsmitglied der Kammer Rheinland-Pfalz und seine Kolleginnen und Kollegen hatten keine leichte Wahl. Immerhin standen alle Modelle in ihrem Bundesland bereits auf dem Siegertreppchen. Umso schwerer war es, noch einmal alle Kriterien genau zu überprüfen, das Alter der Teilnehmer und die vielen Stunden intensiver Arbeit in die Bewertung einfließen zu lassen.

Spannend wird es dann am  12. Juni 2015 im Deutschen Technikmuseum in Berlin, wo die Gesamtpreisverleihung des Schülerwettbewerbs mit Gästen aus allen beteiligten Ländern stattfinden wird. Es warten Preisgelder von 5000 Euro sowie attraktive Sachpreise auf die Gewinnerinnen und Gewinner.

Die Deutsche Bahn, Sponsor des Wettbewerbs, vergibt dann auch wieder einen Sonderpreis an ein erfolgreiches Mädchenteam.

 

Schülerwettbewerb - Preisverleihung mit über 400 Gästen

Bereits zum achten Mal lobt die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz den Schülerwettbewerb zur Gewinnung von Nachwuchsingenieuren aus. Das Thema war – wie schon im Schuljahr 2008/09 – der Bau eines Turmes. Diesmal sollte es aber kein Wasserturm, sondern ein Aussichtsturm sein.

Die rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler lösten diese Aufgabe auf unterschiedlichste Weise und reichten unglaubliche 181 Modelle in unserer Geschäftsstelle ein. Die Jury hatte es nicht leicht, Anfang März die besten 15 Modelle in jeweils zwei Alterskategorien zu ermitteln.

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  Listen der Preisträger RP-1 und RP-2

  Präsentation aller Turmmodelle

  Einblick in die Jury-Sitzung

 

Schülerinnen und Schüler brillieren beim Wettbewerb „loopING“

Drei Preise gehen nach Rheinland-Pfalz

Wie im vergangenen Jahr hat Jonas Schöpfer vom Gymnasium Birkenfeld beim länderübergreifenden Entscheid des Schülerwettbewerbs „loopING“ gewonnen. Er überzeugte mit seinem Modell „SIMONA-Racer“ und belegte den dritten Platz in der Alterskategorie 2 (ab 9. Klasse) und gewann damit 300 Euro. Mika Müller hat mit seinem Achterbahn-Modell den 4. Platz erreicht. Er startete als Fünftklässler der Realschule plus in Kusel in der Alterskategorie 1 (1.-8. Klasse). Mit dem Modell „Skyfall“ konnte er die Jury überzeugen und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 200 Euro.

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Achterbahnfahrt der Gefühle

Preisverleihung zum Schülerwettbewerb "loopING" kürt viele strahlende Sieger

MAINZ. Ein emotionales Highlight war auch in diesem Jahr die Preisverleihung zum Schülerwettbewerb. Unter dem Motto „loopING“ stand der Bau einer Achterbahn im Schuljahr 2013/2014 zur Aufgabe. Alle Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz waren dazu eingeladen, ihre ganz eigene Bahn zu bauen und zu gestalten. Dabei wurden 87 Achterbahnmodelle ins Rennen geschickt, die von insgesamt rund 300 Schülerinnen und Schülern erbaut wurden.

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 Wettbewerbsflyer

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MAINZ. Unter dem Motto „BRÜCKENschlag“ lobt die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz den sechsten Schülerwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler des Landes aus. Die Aufgabe der Jungingenieurinnen und Jungingenieure besteht in der Konstruktion und dem Bau eines Fußgängerbrückenmodells. Dabei müssen die Erbauerteams auch in diesem Jahr einige Vorgaben einhalten. Dazu gehören zum Beispiel die Baumaterialien, die lediglich aus Papier, Holz- und Plastikstäbchen und Schnur sowie Stecknadeln und Kleber bestehen. Natürlich sind hierbei noch Größen- und Gewichtsangaben, aber auch Abmessungen und Modellvorgaben zu beachten. 

Der Schülerwettbewerb ist mittlerweile zur festen Institution der Kammer geworden und so erläutert Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz: „Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben, den Nachwuchs an Naturwissenschaft und Technik heranzuführen, damit die Ingenieurberufe weiterhin ihre interessante Vielseitigkeit und Attraktivität behalten. Wir müssen Nachwuchs im eigenen Land fördern und dürfen nicht nur auf die Fachkräfte aus dem Ausland hoffen!“. Schon seit dem ersten Wettbewerb im Jahre 2007 ist die Beteiligung stetig gewachsen und der Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer ein großer Erfolg. „Ingenieurinnen und Ingenieure leisten viel, um unseren Alltag und die Welt um uns herum zu gestalten und so freuen wir uns sehr, die jungen Talente in Rheinland-Pfalz zu unterstützen.“, so Lenz. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr wieder Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz. 

Nach dem landesinternen Wettbewerb, stellen sich die drei besten Teams der beiden Alterskategorien den Siegern aus Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland, die zeitgleich den Wettbewerb im eigenen Land, bestritten und gewonnen haben. Dann heißt es die Gesamtsieger zu küren und die besten Modelle zu prämieren. Im länderübergreifenden Wettbewerb „BRÜCKENschlag“ übernimmt Frau Ministerin Prof. Dr. Annette Schavan die Schirmherrschaft. Anmeldeschluss für den rheinland-pfälzischen Wettbewerb ist am 30. November 2012 - die Abgabe der Modelle muss bis zum 25. Januar 2013 erfolgen (alle weiteren Informationen unter  www.brueckenschlag.ingenieure.de).

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Preisverleihung zum Schülerwettbewerb fand in der FH Mainz statt

Das Thema des jährlichen Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz lautete im Schuljahr 2011/2012 „ENERGIEgeladen“ und hatte den Bau eines Wasserradmodells zur Aufgabe. Die rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler waren aufgerufen sich zu beteiligen und ein eigenes Modell einzureichen. Dabei wurden fabelhafte 91 Modelle von rund 280 Erbauern ins Rennen geschickt. Am 27. März 2012 war es dann soweit und die besten Modelle wurden prämiert. 

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 Wettbewerbsflyer

Schülerwettbewerb auch 2010/2011 ein enormer Erfolg für Rheinland-Pfalz

MANNHEIM. Am 25. März 2011 war es so weit – die besten drei Modelle zweier Alterskategorien sollten länderübergreifend ausgezeichnet werden. Das Motto des Schülerwettbewerbs lautete in diesem Jahr „IDEENsprINGen“ und hatte den Bau einer Modellskisprungschanze zur Aufgabe. 1169 Modelle wurden zusammengerechnet in allen fünf beteiligten Ländern ins Rennen geschickt und nun stand die langersehnte Preisverleihung und das damit einhergehende Küren der Gesamtsieger, also der Plätze 1-3, vor der Tür.

Rund 250 Gäste waren dazu am 25. März 2011 ins Technoseum gekommen und warteten gespannt auf die Verkündung der Fachjury. Wie bereits im letzten Schülerwettbewerb „Gut durchDACHt“ konnten die rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler zur Freude der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz dabei die meisten Platzierungen für sich entscheiden. So gewann in der Alterskategorie 1 (Klasse 1 bis einschließlich 8) Jonas Schöpfer aus Birkenfeld mit seinem Modell „Olympiaschanze München 2018“ den zweiten Platz. In der Alterskategorie 2 (ab 9. Klasse) konnte Tobias Schreiber aus Mainz mit „Überflieger“ einen dritten Platz einnehmen. Julian Nolden, Alexandra König und Uwe Nillius aus Koblenz belegten in der gleichen Altersklasse einen hervorragenden zweiten Platz mit ihrem Modell „Amazing“.

Das Rahmenprogramm wurde an diesem Tag von einigen Grußworten und der Schnuppervorlesung „Planung und Realisierung einer Olympiasprungschanze“ von Guido Ludescher, der federführend verantwortlich für den Bau der Olympia-Sprungschanze in Garmisch-Partenkirchen war, gestaltet. Unterstützung von politischer Seite kam auch in diesem Jahr von Prof. Dr. Annette Schavan, die als Bundesbildungsministerin erneut die Schirmherrschaft übernahm. Die fünf Präsidenten der beteiligten Kammern sind sich auf jeden Fall einig, dieses Projekt muss weitergeführt und den Schülerinnen und Schülern der Ingenieurberuf dadurch etwas nähergebracht werden. Als Plattform für Kreativität und erstes technische Interesse ist dieser Schülerwettbewerb prädestiniert, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Position Deutschlands als eine der führenden Nationen im Bereich der technischen Innovation und Weiterentwicklung zu stärken. So können alle Kammern sehr stolz auf die Beteiligung und die eingereichten Modelle ihrer Schülerinnen und Schüler sein. „Der Ingenieurberuf ist entscheidend für unsere weitere Entwicklung und so können wir nur auf solch begeisterte Jungingenieurinnen und Jungingenieure wie euch vertrauen“, so Dipl.-Ing. Jörg Herrmann, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt in seinem Schlusswort.

 Galerie Gesamtpreisverleihung

 

Erfolgreiche Preisverleihung für Rekordwettbewerb

MAINZ. Beim vierten Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz konnte erneut der Rekord gebrochen werden. Knapp 400 Schülerinnen und Schüler von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen aus Rheinland-Pfalz nahmen mit 114 Einzel- und Gruppenarbeiten an dem Wettbewerb teil. Damit wurden so viele Arbeiten eingereicht wie noch nie. Sie traten in den beiden Alterskategorien Klassenstufe eins bis acht sowie neunte Klasse und höher gegeneinander an. Zum vierten Mal hieß es also auch die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des landesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz zu küren. Einige maßstäbliche Vorgaben mussten im Wettbewerb beachtet werden und so waren auch nur bestimmte Materialien, wie Holz Papier, Kleber und Schnur, zugelassen. Zusätzlich hielt sich die Jury offen, einen „Murmeltest“ durchzuführen, bei dem die Sprungschanzenmodelle quasi auf ihre Tauglichkeit getestet wurden. Insgesamt bewertete die Jury neben dem Belastungstest, dem Einhalten der Maße und Materialvorgaben und dem Altersfaktor vor allem die statische Konstruktion, die Gestaltung, die Originalität und die Verarbeitungsqualität. Anhand der vergebenen Bewertungspunkte konnten dann die besten Modelle ermittelt werden. 

Das Siegerteam in der jüngern Altersgruppe, Ben Dirscherl, Peter Fischer, Nico Paulus, Paula Poth und Niclas Schneider aus Bruchmühlbach-Miesau, konnten mit ihrem Modell „Funky Foot“ auf ganzer Linie punkten und gewannen damit 250 Euro als Siegesprämie. Platz zwei belegten Pascal Nolden und Sascha Kron aus Koblenz mit ihrem Schanzenmodell namens „Ski-Jumping“. Jonas Schöpfer aus Birkenfeld gewann mit „Olympiaschanze München 2018“ Platz drei.

In der älteren Altersgruppe konnten Julian Nolden, Alexandra König, Uwe Nillius aus Koblenz mit „Amazing“ Platz eins erkämpfen. Platz zwei ging hier an „Überflieger“ von Tobias Schreiber aus Mainz und der dritte Rang an das Modell „Chitex“ von Michel Mackert, Max Kaiser, Patrick Räch und Sascha Fahrnschon aus Neustadt an der Weinstraße. Die drei Bestplatzierten der beiden Altersgruppen haben sich zudem für den länderübergreifenden Gesamtwettbewerb der Ingenieurkammern aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt qualifiziert. 

Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz sagte bei der feierlichen Preisverleihung im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz: „Ihr habt bewiesen, dass man bereits in jungen Jahren ein besonderes Talent für Ingenieurleistungen haben kann. Ich hoffe sehr, dass euch dieses Talent eines Tages in einen der vielen Ingenieurberufe führt.“ Ziel des Wettbewerbs mit seinen jährlich wechselnden Themen ist, Schüler und Schülerinnen für die zahlreichen Facetten des Ingenieurberufs zu begeistern und das Interesse an kreativ-technischem Denken zu wecken. Lenz unterstrich: „Es sollte geprüft werden, ob über alle Schulformen hinweg noch mehr technische Fragestellungen als bisher in den Unterricht eingebunden werden können, um Schüler schon früh für technische Berufe zu begeistern.“ Der Kammerpräsident wies zudem darauf hin, dass männliche Lehrkräfte in Grundschulen unterrepräsentiert seien: „Es wäre wünschenswert, wenn sich künftig mehr Männer für den Lehrerberuf an Grundschulen entscheiden und als männliche Vorbilder dienen würden.“

Auch Bildungsministerin Doris Ahnen hob das Anliegen hervor, Schülerinnen und Schüler für Studiengänge und Berufe im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich und insbesondere für Ingenieurberufe zu gewinnen. „In den neuen Lehrplan für das Fach Naturwissenschaften sind deshalb ganz bewusst auch technische Aspekte aufgenommen worden.“ Der Wettbewerb der Ingenieurkammer leiste auf andere Weise einen wichtigen Beitrag dazu, weil hier Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise einen Eindruck vom beruflichen Alltag der Ingeneurinnen und Ingenieure gewinnen könnten. „Ganz besonders freue ich mich, dass auch viele Mädchen sich von dieser Aufgabe begeistern lassen. Denn zumindest in der Altersgruppe bis zur Klassenstufe 8 sind fast die Hälfte der Teilnehmenden Mädchen gewesen“, betonte Doris Ahnen.

Nach der Preisverleihung auf rheinland-pfälzischem Boden warten nun alle gespannt auf die Entscheidung im Gesamtwettbewerb und die Preisverleihung am 25. März 2011 in Mannheim.

 Galerie Landespreisverleihung Rheinland-Pfalz

 

 Flyer zum Wettbewerb

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Ingenieurbauwerk TurmTürme faszinieren die Menschen schon seit Jahrhunderten.Durch ihre enorme Höhe, die im Laufe der Zeit aufgrund herausragenderIngenieurleistungen stetig zunahm, wurden Türmezu Sinnbildern und Wahrzeichen. Momentan ist der noch nichtfertig gestellte „Burj Dubai“, das höchste Gebäude der Welt. InZukunft sind durch die Innovationen und Planungen von Ingenieurinnenund Ingenieuren weitere Rekorde zu erwarten.Die Vielzahl der verschiedenen Türme und ihrer Funktionenreicht von Kirch-, Rathaus- und Aussichtstürmen über Funk-,Fernseh- und Leuchttürme bis hin zu Kühl- und Wassertürmen,Hochspannungsmasten und Windrädern sowie Wolkenkratzern,die als Wohn- oder Bürogebäude genutzt werden. 

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Die Ingenieurkammern der Länder Baden-Württemberg,Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (SüdwestIngenieurkammern)loben zum ersten Mal gemeinsamden Schülerwettbewerb "Brücken verbinden 2007" aus.Teilnahmeberechtigt sind interessierte Klassen der Realschulen,Gymnasien und technischen Berufsschulender angesprochenen Bundesländer sowie dieInteressierten darüber hinaus.Brücken üben eine Faszination auf uns Menschen aus,Staunen und Respekt. Sie verbinden Ufer, sie überquerenHindernisse. Begabte Ingenieurinnen und Ingenieuregestalteten und konstruierten weltweit riesige Eisenbahn-und Autobahnbrücken sowie Stege für Radfahrerund Fußgänger. Die Bilddarstellungen rückseitig zeigeneinen Ausschnitt aus der Vielfalt von Brücken.Beim diesjährigen Wettbewerb, geht es darum, spielerischkreativ mit Streichhölzern, Kleber, Schnur undStecknadel Brücken zu bauen. Die abgebildeten Typenkönnen dabei Vorbild sein. Ideen liefern auch die unzähligenBrücken, wie sie im Internet zu finden sind, zumBeispiel unter:www.structurae.de, www.brueckenweb.de,www.karl-gotsch.de 

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