LFB ehrt hervorragende Ausbildungsergebnisse

Rund 120 Gäste versammelten sich in Budenheim, um die erfolgreichen Abschlüsse der Jahrgangsbesten zu feiern.

Dr.-Ing. Horst Lenz riet den Absolventen in seiner Ansprache als Vizepräsident des LFB, stets motiviert zu bleiben und sich beruflich weiterzuentwickeln.

Der Landesverband der Freien Berufe (LFB) ehrte am 29. August 2018 im Rahmen einer traditionellen Feier die 77 besten freiberuflichen Auszubildenden in Rheinland-Pfalz, die ihre Abschlussprüfung mit „sehr gut“ oder mit „gut“ bestanden haben. Über 120 Gäste versammelten sich in der Sparkassenakademie Schloss Waldthausen in Budenheim, um die erfolgreichen Abschlüsse der Jahrgangbesten zu feiern. Kammerpräsident Dr.-Ing. Horst Lenz, der gleichzeitig Vizepräsident des LFB ist, betonte in seiner Ansprache, wie wichtig junge engagierte Menschen für unsere Gesellschaft seien. „Als Elite der Prüfungsbesten haben Sie nicht nur Privilegien, sondern auch Verantwortung und Pflichten. Von Ihnen wird immer mehr erwartet werden als von anderen. Schauen Sie daher öfter mal über den Tellerrand hinaus und vergessen Sie nicht, dass das Lernen nie aufhört und Sie werden im Kreise der besten bleiben“, gab der erfolgreiche Unternehmer den Anwesenden mit auf den Weg.

Die in diesem Jahr Geehrten haben ihren Abschluss in den Ausbildungsberufen Bauzeichner/in, Steuerfachangestellte/r, Rechtsanwaltsfachangestellte/r, Pharmazeutisch-kaufmännische/r Fachangestellte/r, Vermessungstechniker/in, Geomatiker/in sowie Medizinische/r, Zahnmedizinische/r und Tiermedizinische/r Fachangestellte/r absolviert und sind damit nun alle ein Teil der freien Berufe.

Der Landesverband der Freien Berufe Rheinland-Pfalz wurde 1978 gegründet und ist Mitglied des bereits 1948 gegründeten Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB). In Deutschland gibt es derzeit mehr als 1,3 Millionen selbstständige Freiberufler in vier Berufsgruppen. Dazu zählen Heilkundler, rechts-, wirtschafts-, und steuerberatende Freiberufler, Techniker und die freien Kulturberufe. Sie beschäftigen über drei Millionen Mitarbeiter und erwirtschaften mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes.