Arbeitskreise

Viele Mitglieder der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz haben sich in verschiedenen Bereichen zu Arbeitskreisen zusammengeschlossen. Hier werden aktuelle Entwicklungen und Neuerungen der einzelnen Fachbereiche sowie die Kammer betreffende Themen diskutiert und beraten. Die Arbeitskreise gewährleisten einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch und beleben das Netzwerk der Kammer.

Der bauliche Brandschutz gewinnt immer stärker an Bedeutung.
Dies gilt für Neubauten und ganz besonders für Bauten im Bestand. Der Stand der Technik im baulichen Brandschutz hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert.
Unternehmen sind ständige Konflikte in Bezug auf den baulichen Brandschutz durch Forderungen der Bauaufsicht
(im Rahmen einer Begehung), der Versicherungen oder der Hersteller von Brandschutzausstattungsmaterialien (z.B. RWA-Klappen) gewöhnt.
Bei Neubauten werden Forderungen der die Bauaufsicht beratenden Brandschutzdienststelle oft kommentarlos umgesetzt.

Eine strukturierte Herangehensweise an das Thema baulicher Brandschutz stellt die Brandschutzplanung dar. Diese sollte im Rahmen der Gebäudebewirtschaftung über die Lebensdauer des Gebäudes aktualisiert und entsprechend dem Stand der Technik angepasst werden. Der Bauherr wird dadurch vom Reagierenden zum Agierenden und erhält dadurch Kostensicherheit.


Mitglieder des Arbeitskreises:

Dipl.-Ing. (FH) Stefan Bär
Dipl.-Ing. Thomas Becker
Dipl.-Ing. (FH) Robert Brunner
Dr.-Ing. Thomas Galemann
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Galemann
Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Kleinmann

Der Arbeitskreis Brückenbau wurde auf seiner 1. Sitzung am 23.08.2001 von der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Am Arbeitskreis Brückenbau beteiligen sich Kammermitglieder die aufgrund ihrer Tätigkeit als Beratende Ingenieure ein besonderes Interesse an dem Fachgebiet Brückenbau haben. In dem Arbeitskreis werden Erfahrungen ausgetauscht, neuere Entwicklungen aus Forschung, Normung und Praxis behandelt sowie Fragen zur Vergütung von Ingenieurleistungen diskutiert.

Zurzeit werden folgende aktuelle Themen im Arbeitskreis behandelt:

  • Honorarfragen zur Verhandlung und Abfassung von Ingenieurverträgen auf der Grundlage der HVA F-StB. 
  • Ausschreibungstexte für Ingenieurleistungen im Brückenbau unter Berück-sichtigung der „Besonderen Leistungen nach AHO Heft 3 und Heft 7“.
  • Honorierung von Bauwerksentwürfen und der Tragwerksplanung im Brückenbau nach HOAI.
  • Nacherhebung von Bauwerksdaten für Brückenbauwerke mit dem EDV-System „SIB - Bauwerke“.
  • Einführung der DIN-Fachberichte. Umsetzung der neuen Regeln bei dem Entwurf und der Tragwerksplanung von Brücken in Rheinland-Pfalz:

    • DIN-Fachbericht 100 Beton
    • DIN-Fachbericht 101 Einwirkungen auf Brücken 
    • DIN-Fachbericht 102 Betonbrücken
    • DIN-Fachbericht 103 Stahlbrücken
    • DIN-Fachbericht 104 Verbundbrücken

  • Berechnungsbeispiele nach den DIN-Fachberichten:

    • Stahlbetonrahmen
    • Vorgespannte Zweifeldbrücke
    • Vorbemessung von Verbundbrücken mit Walzprofilen
    • Einwirkungen auf Brücken (Belastungen)

  • Brückensanierung.
  • Wanderausstellung in Rheinland-Pfalz (Kaiserslautern, Bingen)
     „Straßen Brücken – Ingenieur Bau Kunst in Deutschland“.

Interessierte Kammermitglieder sind aufgerufen, im Arbeitskreis mitzuarbeiten oder Mitarbeiter zu entsenden. Näheres erfragen Sie bitte bei der Geschäftsstelle.

<s>Mitgliederliste AK Brückenbau</s>

Weiterführende Links:

 AHO e.V. (Honorarordnung)
 Bundesanstalt für Straßenwesen 
 Landesbetrieb Straßen und Verkehr
 Landesministerium für Wirtschaft, Verkehr, …
 Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
 Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure (VSVI)
 Brückenausstellung 

Der Arbeitskreis hat sich am 17.1.06 konstituiert. Er hat sich die folgenden drei Schwerpunkte zur Aufgabe gemacht:

  • Anlaufstelle für Problemlösungen, die sich aus der praktischen   Anwendung der neuen DIN 1045 (insbesondere deren Teil 1) ergeben.
  • Praktische Umsetzung der DIN 1045-1 beim Bauen im Bestand.
  • Fragen der Bauwerkssicherheit (z.B. Inspektionen von bestehenden   Bauwerken zur regelmäßigen Überprüfung der Standsicherheit)

Die praktische Anwendung der neuen DIN 1045-1 hat bei vielen Kollegen und Kolleginnen Fragen und eine gewisse Unsicherheit erzeugt. Hier möchte der Arbeitskreis demnächst eine Homepage und ein eigenes Forum anbieten, auf denen sich Kollegen und Kolleginnen mit Fragen aus dem Bereich der DIN 1045 an den Arbeitskreis wenden können. Er bittet alle Tragwerksplaner und Planerinnen, ihre Erfahrungen mit der DIN 1045-1 dem Arbeitskreis als Informationen zur Verfügung zu stellen.

Einen wesentlichen Beitrag zur derzeitigen Auftragslage für Beratende Ingenieure bildet das Bauen im Bestand. Hier gibt es immer wieder Unsicherheiten in der Anwendung alter und neuer Normen. Der Arbeitskreis möchte einen roten Faden spannen, der aufzeigt, wie bei der-artigen Aufgaben zu verfahren ist. Es sollen auch die Möglichkeiten der Nachweisführung über die Flexibilität von Teilsicherheitsbeiwerten aufgezeigt und bewertet werden.

Aufgrund der Unglücksfälle und Einstürze der letzten Zeit ist der Ruf nach einer regelmäßi-gen Überwachung der Standsicherheit von bestehenden Bauteilen (wie Dächer, Vordächer, Balkone, Holzbalken- und Kappendecken) oder gesamter Bauwerke laut geworden. Der Ar-beitskreis ist der Auffassung, dass Beratende Ingenieure für derartige Aufgaben prädes-tiniert sind. Der Arbeitskreis will ein Arbeitskonzept erstellen (darin z. B. Inspektionslisten, in der die kritischen Punkte der unterschiedlichen Konstruktionen aufgezeigt werden).
Um den Erfahrungsschatz der Mitarbeiter, die im Arbeitskreis aktiv mitarbeiten, zu erweitern, sucht der Arbeitskreis Erfahrungsberichte von Fachleuten. Interessierte Kammermitglieder sind aufgerufen, im Arbeitskreis mitzuarbeiten oder Mitarbeiter zu entsenden. Näheres er-fragen Sie bitte bei der Geschäftsstelle.

Derzeitige Mitglieder des Arbeitskreises:

Prof. Dipl.-Ing. Bindseil, Kaiserslautern (Vorsitz)
Dipl.-Ing. (FH) A. Galemann, Neuwied (Schriftführung)
Dipl.-Ing. (FH) R. Brunner, Kirchheim
Dr.-Ing. H.-G. Heppding, Idar-Oberstein
Dipl.-Ing.(FH) K. Hof, Bingen
Dipl.-Ing. A. Parti, Bad Dürkeim

Landesrichtlinie zur Kontrolle von öffentlichen Gebäuden (PDF)

 

Bauwerksprüfungen zur dauerhaften Sicherstellung der Standsicherheit von baulichen Anlagen

Der Arbeitskreis zur Bauwerkssicherheit hat sich in mehreren Treffen mit der Frage der Überwachung von Bauwerken beschäftigt und ein Arbeitspapier mit dem Titel Bauwerksprüfungen zur dauerhaften Sicherstellung der Standsicherheit von baulichen Anlagen erarbeitet. Zwischenergebnisse waren zuvor dem Präsidenten, Herrn Dr.-Ing. Verheyen, übergeben worden.
Für alle Beteiligten unerwartet erschienen vor kurzem die Hinweise für die Überprüfung der Standsicherheit von Baulichen Anlagen durch den Eigentümer/Verfügungsberechtigten, herausgegeben von der Konferenz der deutschen Bauminister. Diese weichen naturgemäß in einigen Positionen von Papier des Arbeitskreises ab. Der Arbeitskreis bedauert etwas die im Nachhinein als teilweise unnötig erscheinende Arbeit. Er wird das Papier aber auf der 56. Mitgliederversammlung in Mainz kurz vorstellen.
Als Vorsitzender der Arbeitsgruppe danke ich den Kollegen, die sich der Mühe unterzogen haben, ihre Erfahrungen in die Erarbeitung des Papiers einzubringen. Ganz besonderer Dank gilt Herrn Dipl.-Ing. Andreas Galemann, der zusätzlich die Arbeit des Schriftführers übernommen hat.

Prof. Dipl.-Ing. P. Bindseil'

Expertenbefragung: Bauen im Bestand

Der Arbeitskreis DIN 1045 hat sich ausführlich mit dem Gebiet des Bauens im Bestand beschäftigt. Dabei wurde ein Fragebogen erstellt, der allen interessierten Fachkolleginnen und Fachkollegen zugänglich gemacht werden soll.
Der Bogen wurde von Mitgliedern der Ingenieurkammer erarbeitet. Der Arbeitskreis wurde ergänzt durch die Mitwirkung des Fachgebiets Stahlbetonbau der TU Kaiserslautern (Prof. Dr.-Ing. Schnell), vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. A. Fischer, und durch Herrn Prof. Dr.-Ing. M. Rühl vom Studiengang Bauingenieurwesen der FH Kaiserslautern.
Ziel des Bogens ist es, Probleme beim Bauen im Bestand zu erkennen, zu sammeln und in ihrer Bedeutung zu klassifizieren. Hierbei ist schwerpunktmäßig an Fragestellungen in Bezug auf die konstruktive Gestaltung und die statischen Nachweise im Massivbau gedacht.
Der Arbeitskreis wird die ausgefüllten Bögen auswerten und Themen, die besonders „auf den Nägeln brennen“ aufgreifen, um Lösungswege zu erarbeiten.
Der Arbeitskreis bittet Sie deshalb herzlich, sich die Zeit zu nehmen und den Bogen auszufüllen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen allen Berufskolleginnen und Berufskollegen zugute kommen.
Prof. Dipl.-Ing. Peter Bindseil
Fragebogen zum Download (PDF)

Es ist festzustellen, dass energetische Fragestellungen bei Bauprojekten immer größere Bedeutung gewinnen. Es sind viele Bereiche zu nennen von der Energiegewinnung und -umwandlung bis hin zum Energieverbrauch. In allen Bereichen sind Ingenieure bei Planungen und Beratungen meist mit einbezogen.

Gerade im Gebäudebereich liegt ein großes Potential an Energieverbrauch und damit auch an Energieeinsparmöglichkeiten. Dies wird auch auf gesetzlicher Ebene in den letzten Jahren immer stärker deutlich. Es wird hier nur auf die EU-Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ verwiesen.

Um einen kollegialen Austausch und auch eine Informationsplattform zu schaffen wurde der Arbeitskreis Energie am 22.02.06 auf seiner ersten Sitzung gegründet.

Die derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Energieausweis und Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude
  • Zusammenstellung und Erarbeitung von Seminaren zum Thema Energie
  • Mitarbeit im Arbeitskreis Energie der Bundesingenieurkammer
  • Zusammenarbeit mit den Südwestkammern zur Schaffung einer Ausbildungs- und Qualifizierungsverfahrens zum „Fachplaner Energieeffizienz“

Interessierte Kammermitglieder sind aufgerufen, im Arbeitskreis mitzuarbeiten. Näheres erfragen Sie bitte bei der Geschäftsstelle.

Derzeitiger Vorsitzender: Dr. rer. pol. Dipl.-Phys. Stefan Zickgraf  (info(at)zicon.net)

Im Energiebereich tätige Beratende Ingenieure können Sie über die Ingenieursuche/Listengeführte/Energieexperten-Liste suchen.

In den Fachgruppensitzungen der Jahre 2009 und 2010 gab es aus den Reihen der konstruktiven Ingenieure einige Vorträge zu aktuellen Themen im Bereich des Bauens im Bestand, wie u.a. zerstörungsfreie Bauwerksprüfungen im Hochbau, experimentelle Ermittlung der Tragfähigkeit von bestehenden Stahlbetonrippendecken, DBV-Leitfaden Bauen im Bestand oder Bauwerksüberprüfungen nach VDI-6200 - Standsicherheit von Bauwerken / Regelmäßige Überprüfung. Das Bauen im Bestand, welches die Instandsetzung, Ertüchtigung und Änderung von bestehenden baulichen Anlagen beinhaltet, stellt einen Wachstumsmarkt dar und erwirtschaftet bereits heute mehr Umsatz als der Neubaubereich. Gegenüber dem Neubau zeichnet sich das weitsichtig geplante, ressourcen- und energieschonende Bauen im Bestand als ökologisch, ökonomisch und sozio-kulturell nachhaltig aus und dient dem Ziel des Klima- und Umweltschutzes. Für die im konstruktiven Bereich tätigen Beratenden Ingenieure stehen beim Bauen im Bestand neben der Planung und Ausführung die Schwerpunkte Bauwerksprüfung, historische Baukonstruktionen, Bestandsaufnahme und Bestandsbewertung mit Schadensanalyse im Vordergrund. Hier bestehen für die praktisch tätigen Ingenieure gegenüber dem Neubau erheblich höhere planerische Anforderungen mit speziellem Fachwissen, zum Beispiel zu denkmalgeschützten Baukonstruktionen, welches im Regelstudium des Bauingenieurswesens nicht intensiv genug für die unmittelbare praktische Anwendung gelehrt werden kann. Darüber hinaus sind baupraktische Erfahrung und ingenieurmäßiges Denken beim Bauen im Bestand unerlässlich. 
Neben diversen technischen Diskussionsschwerpunkten wurde deshalb im Kreis der konstruktiven Ingenieure insbesondere die Frage gestellt, was einen qualifizierten Fachingenieur bzw. Fachplaner für das Bauen im Bestand auszeichnet und welche fachlichen Voraussetzungen ein solcher Sonderfachmann für seine praktische Tätigkeit mitbringen sollte. Um das Thema konzentriert und ohne zeitliche Einengung bearbeiten zu können, wurde schließlich in der letzten Sitzung der Fachgruppe „Konstruktiver Ingenieurbau“ im Februar 2011 angeregt und vom Kammervorstand beschlossen, einen neuen gleichnamigen Arbeitskreis zu installieren.   
Am 01.04.2011 fand dann in den Räumen der Kammergeschäftsstelle in Mainz die konstituierende erste Sitzung des neuen Arbeitskreises „Bauen im Bestand“ statt. Erste Aufgabe des Arbeitskreises ist die Definition eines Anforderungsprofils an einen "Fachingenieur Bauen im Bestand" sowie die Erarbeitung eines modularen Lehrplans für einen Zertifikatslehrgang mit Abschlussprüfung. Dieser gemeinsam von praktisch erfahrenen und wissenschaftlich tätigen Beratenden Ingenieuren entworfene Lehrplan soll die Basis für die Durchführung des Lehrgangs mit einem geeigneten Kooperationspartner sein, der noch zu suchen ist. Ziel ist es, der Bauwelt besonders qualifizierte Fachplaner  bzw. Fachingenieure für das Bauen im Bestand zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird als weiterer Anreiz zur Weiterbildung in diesem Zukunftssektor des konstruktiven Ingenieurbaus die Einführung einer von der Ingenieurkammer RLP zu führenden Fachliste für den „Fachingenieur Bauen im Bestand“ mit qualifizierendem Kammerrundstempel angestrebt. Hierzu sind gemeinsam mit dem Vorstand der Kammer noch geeignete Aufnahmemodalitäten bzw. Anforderungen an die Bewerber für den Listeneintrag zu definieren. Die Listeneintragung  soll einen entsprechend hohen Qualitätsstandard für die Fachwelt des Bauens im Bestand gewährleisten. Aus diesem Grund ist anschließend gemeinsam mit dem noch zu findenden Kooperationspartner sowie mit Unterstützung der Geschäftsstelle der Ingenieurkammer eine gut organisierte Werbekampagne für Lehrgang und Liste zu injizieren, um den „Fachingenieur Bauen im Bestand“ als ein unverwechselbares Markenzeichen am Markt zu installieren.
Aktuell steht die Vorstellung der einzelnen Module mit den spezifischen Lehrinhalten an. Die Ausarbeitung der einzelnen Modulinhalte wurde auf mehrere zwei- oder dreiköpfige Arbeitsgruppen verteilt, um effizienter arbeiten zu können. Die Veranstaltungen werden regelmäßig von zehn bis fünfzehn Teilnehmern  besucht und bis heute ist kein Rückgang der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen. 
Neben diesem ersten Schwerpunkt möchte sich der Arbeitskreis auch mit differenzierten fachlichen Fragen zum Themenschwerpunkt Bauen im Bestand auseinandersetzen und so zu einem Fachgremium für das Bauen im Bestand werden, das u.a. auch Fragen zur Bemessung und Konstruktion von Tragwerken im Bestand bearbeiten und beantworten möchte.
Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann sich gerne bei der Geschäftsstelle informieren oder am besten gleich anmelden.

Mitglieder des Arbeitskreises:
Dipl.-Ing. (FH) Uwe Angnes M. Eng.
Dipl.-Ing. (FH) Thomas Bassier
Prof. Dipl.-Ing. Peter Bindseil
Dipl.-Ing. (FH) Robert Brunner
Dipl.-Ing. (FH) Edgar Dondaj
Dipl.-Ing. (FH) Karl-Josef Günter M.Eng.
Dipl.-Ing. (FH) Frank Haupenthal
Dipl.-Ing. Jürgen Hiebel
Dr.-Ing. Robert Kautsch
Dipl.-Ing.(FH) Michael Lambert
Dr.-Ing. Christian Lang
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Reinbott
Dipl.-Ing. Joachim Weigl