Umfrage zur „Wirtschaftlichen Lage der Ingenieure und Architekten - Index 2017“

Erfolgreiche Interessenvertretung braucht belastbare Daten. Deshalb führen wir auch dieses Jahr die Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Ingenieur- und Architektenbüros in Deutschland durch.

Ihre Teilnahme ist wichtig, weil offizielle Statistiken derartige Daten nicht erheben.

Die Befragung bezieht sich auf das abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2017 und besteht aus lediglich 14 Fragen. Die Beantwortung nimmt etwa 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Mit Jahresabschluss bzw. BWA ist es einfach, alle Fragen zu beantworten. Einsendeschluss ist der 9. Juli 2018.

Mit Ihrer Beteiligung helfen Sie den Ingenieurkammern und -verbänden, eine solide Datenbasis für die wirtschafts- und berufspolitische Diskussion mit der Politik zu schaffen. Außerdem können Sie ganz direkt von den Ergebnissen der Umfrage profitieren. Denn aus den Daten werden wichtige Kennzahlen für Büros mit ähnlichem Tätigkeitsschwerpunkt und gleicher Bürogröße abgeleitet, die wir Ihnen nach der Auswertung der Umfrage gern direkt und exklusiv zur Verfügung stellen. Sie müssen dazu nur eine E-Mail-Adresse Ihrer Wahl angeben. Darüber hinaus sind die Umfragedaten aber auch für den AHO-Stundensatzrechner wichtig, mit dessen Hilfe alle Ingenieurbüros Stundensätze kalkulieren können.

Selbstverständlich werden alle Daten in der Umfrage nur anonymisiert nach den deutschen Datenschutzbestimmungen verarbeitet. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Umfragebogen. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Genitheim vom Institut für Freie Berufe telefonisch unter  0911- 235 65 24 oder per E-Mail:  nicole.genitheim(at)ifb.uni-erlangen.de zur Verfügung.

 

Bitte beteiligen Sie sich!

Und so geht‘s:

Der Fragebogen kann am PC oder nach dem Ausdruck per Hand ausgefüllt werden. Versand per EMail an:  forschung(at)ifb.uni-erlangen.de oder per Post an: Institut für Freie Berufe, Ingenieure & Architekten, Marienstr. 2, 90402 Nürnberg.

 

Die Umfrage wird mit Beteiligung aller 16 Länderingenieurkammern von der Bundesingenieurkammer, dem AHO und dem Verband Beratender Ingenieure durchgeführt und vom Institut der Freien Berufe in Nürnberg wissenschaftlich ausgewertet.